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CHRISTIANE FESER

Während der Residenz

2018

STIPENDIATEN 2025

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01 - KUNSTORT LEHNIN, BRANDENBURG

In ihren Arbeiten bilden Faser, Licht und Wasser ein fragiles Geflecht aus Bewegung und Erinnerung. An konkreten Dingen wie etwa dem Leben und den Skulpturen des Künstlers Joachim Dunkel, hier im Park in Lehnin, untersucht sie, wie sich - auch nichtstoffliche - Strukturen bilden, und wie sie sich durch Gesten in Papier übersetzen lassen.

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02 - BERLIN

Bekannt für ihre schwarzglänzenden Gespinste aus Klebebändern, taucht sie hier in das Weiß des Papiers und seine unendlichen Phasen von schwarz zu weiß. Sie arbeitet mit Wasser, Pigmenten, und dem Drang des getränkten Papiers in den Raum. Musikalität der Pinselführung. Raumeroberung in subtil.

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03 -  KUNSTORT LEHNIN, BRANDENBURG

Laura Matukonyté

Ganz und gar auf den Werkstoff einlassen. Mit den Händen ihre unmittelbare Umgebung ertasten und abformen: ortsspezifisch, körperlich. Sie erforscht die Fähigkeit des Materials aus sich selbst heraus die Form zu halten. Alles war Inspiration: ein Dach, ein Tisch, Kaffeesatz, zerbrochene Jalousien...

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04 - BERLIN

Die Idee Behausungen regional zu denken und zu gestalten. Sich mit Flora und Fauna, mit Klima und Kontext beschäftigen - sich leiten lassen von mäandernden Strömen, amorphen Formen, Orten, die sich in die Natur einfügen und sich zugleich - ganz Kunst und künstlich - durch Farbe und Materialität abheben.

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05 - BERLIN

Was auf den ersten Blick spielerisch wirkt, ist in Wahrheit eine präzise Übersetzung der Welt in Farbe und Form. Die Künstlerin erschafft Räume, deren Farbkombinationen besonders sind. Feminin. Und durch die Vielzahl der entstehenden Kombinationen: Unbeherrschbar.

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STIPENDIATEN 2024

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01 - München

CONRAD erschafft dreidimensionale Objekte und Strukturen, die er in Papier überträgt. Hierfür experimentiert er mit seinen nackten Füßen und stark gewässerten Papieren. Das Element „Farbe“ erzeugt Ankerpunkte.

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02 - BERLIN

Karolin Schwab fotografiert und malt Orte und Zustände von denen wir wissen, wie sie klingen.

In serieller Arbeit nähert sie sich der Übersetzung von „Klang" in „Form" mittels vielfältigster Herangehensweisen.

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03 - BERLIN

João Freitas sagt: "Mein Ziel ist es, die Passivität des zweidimensionalen Bildes zu überwinden, seine Oberflächenbeschränkungen zu überschreiten und die physische Unterstützung freizulegen, die es verbirgt." 

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04 - BERLIN

Katja Strunz verbindet ihr Wissen der Faltung mit den Komponenten Papier und Welt. Strenge Struktur hält zusammen was in unserer Realität zerbirst: Zerstörte Landschaften, Klima, Politik, Kriege. Durch Faltung kommt die Gegenwart „in Ordnung“ und findet Auswege.

STIPENDIATEN 2022

01 - BERLIN

03 - BERLIN

STIPENDIATEN 2021

01 - BERLIN

02 - BERLIN

03 - BERLIN

04 - MÜNCHEN

STIPENDIATEN 2020

02 - BERLIN

04 - MÜNCHEN

STIPENDIATEN 2019

STIPENDIATEN 2018

02 - BERLIN

Thea Djordjadze

04 - BERLIN - Begleitung von Rosemarie Trockel

Ketuta Alexi-Meskhisvili

STIPENDIATEN 2023

01 - BERLIN

Annabel Daou schichtet, reißt und schneidet bis das Papier sich uns in der Gestalt von Worten entgegenwirft und zu uns spricht.

02 - BERLIN

Haleh Redjaian löst auf symbolische Weise die Knoten der traditionell gewebten Teppiche ihrer Kindheit, um sie in handgeschnittenen Papierstreifen erneut zu verflechten.

03 - BERLIN

Die Arbeit von Serena Alma Ferrario haucht organischen Schnitte in Papier ihren gezeichneten Figuren Leben ein und erzählt Bildgeschichten im Raum.

04 - MÜNCHEN

Das Aufbrechen des Materials ist in Nadine Fechts Arbeit von maßgeblicher Bedeutung. Anstatt des Messers nutzt sie Feuer und Glut, die als Brandlinie in zeichnerischer Geste Schicht um Schicht des Papiers freilegen oder es gar radikal in Brandlöchern öffnen.

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